Programm 2011

Das Jahresprogramm 2011

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Jahresprogramm 2011
Das Programm der Goethe-Gesellschaft Mannheim Rhein-Neckar e.V. für das Jahr 2011
Programm Goethe-Gesellschaft Mannheim 20[...]
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Entdecke Goethe! Am 28. August an der Neckarfähre

Alles dazu erfahren Sie in diesem Faltblatt.

Entdecke Goethe! Kurzlesungen an der Neckarfähre
Flyer Lesung an der Neckarfähre am 28.8.[...]
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Goethe und der 11. September - Versuch einer kulturellen Brücke

Die Goethe-Gesellschaft Mannheim Rhein-Neckar greift in die aktuelle Islam-Diskussion mit einem informativen Vortrag ein. Erfahren alles über die Veranstaltung am 6.9.2011 im untenstehenden Flyer:

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog e.V.

Goethe und der Islam - Versuch einer kulturellen Brücke
Flyer Vortrag Goethe und der Islam am 6.[...]
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Schillers Schädel - eine anthropologische Spurensuche

 



Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim



Donnerstag, 13. Oktober 2011 | 19:00 Uhr

In Kooperation mit der Goethe-Gesellschaft Mannheim Rhein-Neckar



Vortrag von Prof. Dr. Ursula-Wittwer-Backofen, Freiburg,

in den Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5, Anna-Reiss-Saal

Eintritt: frei



Vortrag Schillers Schädel
PM_Vortrag_Wittwer-Backofen.doc
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"Alle meine Freunde habe ich zur Bewunderung aufgefordert..."

Franz Kobell, 1788 Porträtzeichnung seines Neffen Wilhelm von Kobell Aquaarell und Gouache über Feder in Grau Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Goethe und sein Verhältnis zu den Mannheimer Künstlerbrüdern Ferdinand (1740-1799) und Franz (1749-1822) Kobell.

 

Die Wege Goethes und der in Mannheim geborenen Brüder Ferdinand und Franz Kobell haben sich immer wieder gekreuzt. Sei es persönlich oder über Goethes Sammeln ihrer Kunst. Die Beziehung war dabei stets von der beiderseitigen Aufmerksamkeit für das jeweilige Schaffen bestimmt. 

 

Kaum jemand ist heute noch bewusst, dass Goethe einst in seiner Entscheidung, Dichter oder bildender Künstler zu werden, schwankte. Letztendlich siegte aber doch die Kunst des Wortes. Dennoch bedeutete ihm die Auseinandersetzung mit der Kunst und ihren Vertretern zeitlebens einen unverzichtbaren Quell seines Daseins. Außerdem legte er als eifriger Sammler eine der größten privaten Kunstsammlungen in Deutschland an. Dabei war der Kontakt zu den beiden Mannheimer Künstlerbrüdern Ferdinand und Franz Kobell unumgänglich, die als wichtige Vertreter der damaligen Landschaftsdarstellung galten.

Der Vortrag geht ein auf die künstlerische Entwicklung beider Brüder, die im Vergleich zum Lebensweg Goethes manche Parallelen aufweist. Während er mit Ferdinand vor allem korrespondierte und ihn auch persönlich besuchte, besaß er von Franz eine beachtliche Anzahl Zeichnungen. Alle drei trugen sie maßgeblich dazu bei, die Kunst einer Epoche voranzubringen, die später auch als Goethezeit in die Geschichte einging.



 

Referent: Andreas Kock, M.A., Reiss-Engelhorn-Museen

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit den REM.

 

Museum Zeughaus, C5, Florian-Waldeck-Saal.

 

Eintritt: Mitglieder zahlen den ermäßigten Preis 2,50 Euro, sonst 3,50 Euro.